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Wir sind Teilnehmer am Projekt "Bienenstraße" des Landschaftspflegeverbands "Sternberger Endmoränengebiet" (LSE) e.V.

Nektar- und Pollen sammelnde Insekten, wie Hummeln und Bienen geraten zunehmend in Bedrängnis. Durch Nahrungsverknappung, den Einsatz von Bioziden in der Landwirtschaft, Krankheiten und Parasiten, hat sich vor allem die Situation der Wild- und Honigbienen bei uns sehr verschlechtert.

 

Die Bienenstraße will hier eine Plattform zum Aufklären und Sensibilisieren der Bevölkerung schaffen. Die soll z.B. durch Umweltbildung zu Produktherkunft (Schauimkerei, Mosterei etc.) erfolgen. Gleichzeitig können Besucher der Bienenstraße mehr über die Ursprünge und die Entwicklung der Kulturlandschaft erfahren.

 

Die Grundidee ist dabei, dass das Thema "Biene", oder vielmehr deren Situation den Besuchern nahe gebracht wird. Daraus soll ein gegenseitiger Nutzen von Mensch und Umwelt resultieren, der sich langfristig entwickelt und anhält.

 

Mehr Infos unter www.bienenstrasse.de

 

 

 

 

Wir haben auf unserem Grundstück drei verschieden Saatgutmischungen ausgesät.

"Sommerzauber", SaatenZeller

"Feldblumenmischung", Rieger-Hoffmann GmbH

"Bunter Saum", Rieger-Hoffmann GmbH

 

Wir freuen uns immer über interessierte Besucher! Gerne geben wir Auskunft über die Zusammensetzung der Saatenmischungen, über bienenfreundliche Stauden und Gehölze und was man tun kann gegen das Insektensterben.

 

 

 

 

Träger des Projektes „Natur im Garten MV“ ist der Landschaftspflegeverband „Mecklenburger Endmoränengebiet e.V."

 

 

Die drei zentralen Kriterien der Aktion „Natur im Garten“ sind

  •  der Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger - Zur Gesunderhaltung des Bodens können folgende organische Dünger und Pflanzenstärkungsmittel eingesetzt werden:
    •   Kompost
    •    Jauchen und Brühen
    •    Mulchen
    •    Gründüngung
  •  der Verzicht auf Pestizide
  •  der Verzicht auf Torf

 

Die Aktion „Natur im Garten“ legt Wert auf eine strukturreiche Gestaltung von Grünräumen.

Heimische und/oder ökologisch wertvolle, regionaltypische Pflanzen im Garten leisten einen Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der Biotop- und Artenvielfalt.

„Natur im Garten“ regt an, Grünräume nach ökologischen Kriterien zu bewirtschaften, so z.B. durch Kompostierung, Regenwassernutzung, Nützlingsförderung oder Bodenpflege.

 

In einem Naturgarten bestimmen unterschiedliche Naturgartenelemente  die Gestaltung und die Bewirtschaftung erfolgt ökologisch.